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Virtuelles Seminar Steingaden
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AKTUELLES KURSPROGRAMM

TRES FACIUNT COLLEGIUM

Kurse aus diesem Angebot kommen bei ausreichend vielen Anmeldungen zustande. Bitte beachten Sie auch kurzfristige Änderungen.

Achtung: Fragen Sie - bei Interesse - gerne nach Spezialthemen!

Klicken Sie auf den gewünschten Termin um Details zu sehen.

Uhrzeit Thema Raum Kurs Details
10:00 - 10:15 Öffentlicher Testzugang
"Curt Herzstark"

Technik



kostenlos / anmeldepflichtig
Öffentlicher Zugang zum Seminarraum. In dieser Viertelstunde ist, falls Sie sich dazu angemeldet haben, zeitweilig ein Moderator eingeloggt, der im Chat für Fragen zur Verfügung steht.

Dieses öffentliche, kostenlose Angebot soll Ihnen dazu dienen vor der kostenpflichtigen Reservierung eine Online-Seminars beispielsweise Ihre technische Ausstattung, die Leistungsfähigkeit Ihres Netzwerkes oder die Einstellungen Ihrer Firewall zu testen.
10:15 - 11:00 Ihre Agilogik-Produktsprechstunde
"Curt Herzstark"

15/DI-PERM



kostenpflichtig / anmeldepflichtig
Online Konferenz, Beratung, Schulung und Hilfe zu allen Themen, die Sie im Support wahrnehmen möchten

Teilnahme kostenpflichtig

Wir bitten Sie sich, damit wir Ihre Registrierung rechtzeitig durchführen können, sich spätestens bis zum Freitag vor diesem Termin, bis spätestens 16:00 Uhr, anzumelden.
Melden Sie bitte jeden einzelnen Teilnehmer durch eine eigene, gesonderte E-Mail an.
Uhrzeit Thema Raum Kurs Details
14:00 - 14:15 Öffentlicher Testzugang
"Curt Herzstark"

Technik



kostenlos / anmeldepflichtig
Öffentlicher Zugang zum Seminarraum. In dieser Viertelstunde ist, falls Sie sich dazu angemeldet haben, zeitweilig ein Moderator eingeloggt, der im Chat für Fragen zur Verfügung steht.

Dieses öffentliche, kostenlose Angebot soll Ihnen dazu dienen vor der kostenpflichtigen Reservierung eine Online-Seminars beispielsweise Ihre technische Ausstattung, die Leistungsfähigkeit Ihres Netzwerkes oder die Einstellungen Ihrer Firewall zu testen.
14:15 - 15:00 Ihre Agilogik-Produktsprechstunde
"Curt Herzstark"

15/DO-PERM



kostenpflichtig / anmeldepflichtig
Online Konferenz, Beratung, Schulung und Hilfe zu allen Themen, die Sie im Support wahrnehmen möchten

Teilnahme kostenpflichtig

Wir bitten Sie sich, damit wir Ihre Registrierung rechtzeitig durchführen können, sich spätestens bis zum Dienstag vor diesem Termin, bis spätestens 16:00 Uhr, anzumelden.
Melden Sie bitte jeden einzelnen Teilnehmer durch eine eigene, gesonderte E-Mail an.
Uhrzeit Thema Raum Kurs Details
16:00 - 16:15 Öffentlicher Testzugang
"Curt Herzstark"

Technik



kostenlos / anmeldepflichtig
Öffentlicher Zugang zum Seminarraum. In dieser Viertelstunde ist, falls Sie sich dazu angemeldet haben, zeitweilig ein Moderator eingeloggt, der im Chat für Fragen zur Verfügung steht.

Dieses öffentliche, kostenlose Angebot soll Ihnen dazu dienen vor der kostenpflichtigen Reservierung eine Online-Seminars beispielsweise Ihre technische Ausstattung, die Leistungsfähigkeit Ihres Netzwerkes oder die Einstellungen Ihrer Firewall zu testen.
16:15 - 17:00 Ihre Agilogik-Produktsprechstunde
"Curt Herzstark"

15/FR-PERM



kostenpflichtig / anmeldepflichtig
Online Konferenz, Beratung, Schulung und Hilfe zu allen Themen, die Sie im Support wahrnehmen möchten

Teilnahme kostenpflichtig

Wir bitten Sie sich, damit wir Ihre Registrierung rechtzeitig durchführen können, sich spätestens bis zum Mittwoch vor diesem Termin, bis spätestens 16:00 Uhr, anzumelden.
Melden Sie bitte jeden einzelnen Teilnehmer durch eine eigene, gesonderte E-Mail an.

ANLEITUNG

  1. Registrieren Sie sich im virtuellen Seminar:
    Gehen Sie auf die Website des Seminarbereichs Link zum Seminarbereich
  2. Klicken Sie auf den Button Registrieren.
  3. Machen Sie dann bitte alle Angaben zu:
    • Vorname
    • Nachname (Durch Vor- und Nachnamen sind Sie für andere Teilnehmer ansprechbar)
    • Benutzername (Wählen Sie einen einfachen Loginamen - min. 7 Zeichen lang)
    • Passwort
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    • Zeitzone
    • Land
    • Sprache
  4. Unser Seminar-Server versendet eine Bestätigungsemail an Sie. Darin finden Sie zur Kontrolle Ihre Angaben und einen Link, mit dem Sie Ihr Konto freischalten können.
  5. Öffnen Sie die Bestätigungsemail. Klicken Sie auf den Link in Ihrer Bestätigungsemail.
Fertig. Sie sind nun eingeschrieben. Nun können Sie sich mit Benutzername und Passwort in den Seminarbereich einloggen.
Wählen Sie in der Kursübersicht einen gewünschten Kurs aus und clicken Sie auf ANMELDEN oder schicken Sie einfach eine Email an

seminar@agilogik.de

Nennen Sie bitte den Kurs und die Loginnamen aller Teilnehmer, die Sie anmelden wollen.
  1. Ihr PC: Sie benötigen einen modernen Web-Browser, JavaScript, ein FlashPlayer-Plugin und an Ihren Computer angeschlossene Lautsprecher, um dem Vortrag zu folgen.
  2. Ihre Internetverbindung: Eine ausreichend schnelle Netzverbindung. Die Ports 5080 und 1935 dürfen nicht durch eine Firewall blockiert sein.
    • Testen Sie die Internetvoraussetzungen einfach durch den Klick auf: Netzwerk testen
    Bekommen Sie im Testbildschirm fünf grüne Felder zu sehen, ist alles in Ordnung.
  3. Falls nicht, schicken Sie doch eine Anfrage an: service@agilogik.de
  4. Optional: Falls es sich um ein Seminar mit Hörerbeteiligung handelt, können Sie auch sprechen und von den anderen Teilnehmern gehört werden. Dazu benötigen Sie ein funktionierendes Mikrophon an ihrem PC und müssen die Nutzung freigeben. Falls die Übertragung Ihres Bildes erlaubt ist, benötigen Sie zusätzlich eine WebCam.

Hinweis: Eine technische Einrichtung, wie man sie beispielsweise zur Nutzung von Skype benötigt, ist dabei meist für die Teilnahme an allen Kursen ausreichend.
  1. Betreten Sie den Seminarbereich:
  2. Sie werden automatisch zu den öffentlichen Hörsälen geleitet.
  3. Betreten Sie den Hörsaal in dem Ihr Vortrag stattfindet.
    • Falls die Teilnahme nur mit Kursbelegung möglich ist, oder der Kurszugang beschränkt ist, finden Sie Ihren Hörsaal zum Kurszeitpunkt unter der Rubrik "Gruppenräume":

      Pfad: "Räume" -> "Gruppenräume"

      Sind Sie ordentlich registriert, werden sie den Raum dort finden und können ihn betreten.

    • Ist der Kurs öffentlich, finden Sie Ihren Hörsaal zum Kurszeitpunkt unter der Rubrik "Öffentliche Räume":

      Pfad: "Räume" -> "Öffentliche Räume"

  4. Haben Sie den Raum betreten, werden Sie gegebenenfalls noch gebeten die Einbindung Ihrer Technik (Mikrophon und Kamera) zu gestatten und können dann die Konferenz starten:
    • Sie finden dort die große Tafel, auf der der Vortrag stattfinden wird. Gegebenenfalls öffnet sich ein Fenster, das Ihnen ermöglicht, den Bildschirm des Vortragenden zu verfolgen. Zum Öffnen des Monitors werden Sie dann gesondert um Erlaubnis gebeten.
    • Eine Tabelle zeigt die Teilnehmer, die sich mit Ihnen im Seminarraum befinden ... auch den Referenten und den Moderator finden sie dort.
    • Unten am Bildschirmrand finden Sie den Chat. Hier können Sie zB. an den Moderator Fragen stellen, die dieser direkt beantwortet, oder an den Referenten weitergibt. Ausserdem können Sie im Verlauf des Chats auch andere Fragen und deren Beantwortung mitverfolgen.

    (In machen Veranstaltungen können Sie auch interaktiv teilnehmen. Beachten Sie bitte dazu die Hinweise in der Ankündigung der Veranstaltung.)

Bitte beachten Sie, dass alle Mitschnitte und Materialien aus diesem Kurs gegebenenfalls individuellen Urheberrechten unterliegen. Wir informieren Sie gerne über die Bedingungen und Möglichkeiten.



SCHULUNGS VIDEOS

Wählen Sie ein Video aus dem Themenarchiv der Videothek.

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Titel Thema Inhalt Zum Videoraum
Empfehlung
(aus Basiswissen zu ControlBase-App)

Einführung in die Grundlagen der App

Kurs 4DC - 1
Anwenderschulung Es werden die Grundlagen der Verwendung aller Agilogik-Apps mit Portalzugang erläuert.
Von dem Anlegen eines Nutzerkontos, bis zu dem Verständnis der Symbolsprache der 4DgoControlBase-App. Warum benötigen Sie ein eigenes Nutzerkonto in der App? Was ist eine Sitzung? Wie funktioniert die Navigation? Wie nutze ich Synchronisation und wie mache ich etwas aus meinen aufgezeichneten Daten?
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Einführung in die Grundlagen des Web-Publishing mit der Agilogik-App

Kurs 4D-P-1
Anwenderschulung Es werden die Grundlagen der in der App bedeutsamen Datenstrukturen erläuert.
Von welchen Begriffen wird geredet. Was sind Dokumentationen oder Anfragen. Welche Bedeutung haben Nutzernamen und was ist ein Web-Publish-Konto. Wie sollten Sie Informationen mit anderen Nutzern oder dem World-Wide-Web teilen. Welche Konfigurationen müssen Sie vor dem Gebrauch der App durchführen.
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Erstellung von Dokumentationen

Kurs 4D-P-2
Anwenderschulung Es wird der grundlegende Ablauf bei der Erstellung einer Dokumentation skizziert.
(Die Beantwortung einer Anfrage wird im Kurs 4P-4 werden besprochen.)
Wie erstelle ich eine Dokumentation in 7 Schritten. Welche Bedeutung und Effekte kann ich mit den möglichen Einstellungen erzielen. Wie schließe ich eine erstellte Dokumentation schließlich ab und trage Sie in das Eintragsbuch ein.
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Verwalten von Einträgen

Kurs 4D-P-3
Anwenderschulung Wie werden Einträge im Eintragsbuch lokal gespeichert. Wie kann ich Einträge lokal löschen. Wie werden Einträge auf den Server übertragen und schließlich auch auf dem Server gelösht. Wie werden Dokumentationen und Anfragen im Unterschied dargestellt. Video ansehen
Bearbeiten von Anfragen

Kurs 4D-P-4
Anwenderschulung Wie bearbeite ich Anfragen aus dem Eintragsbuch heraus. Wie werden diese an den Server zurückgesendet. Wie kann ich Duplikate meiner Dokumentationen erstellen und an andere Teilnehmer senden, oder zustzliäch ins World-Wide-Web stellen. Video ansehen
Anzeigenoptionen des Eintragsbuchs

Kurs 4D-P-5
Anwenderschulung Welche zusätzlichen Sortierfunktionen und Darstellungsoptionen bietet mit das Eintragsbuch und wie kann ich diese nutzen um meine Eintrge besser darzustellen. Video ansehen
Titel Thema Inhalt Zum Videoraum
Einführung in die Grundlagen der App

Kurs 4DC - 1
Anwenderschulung Es werden die Grundlagen der Verwendung der Agilogik-Apps erläuert.
Von dem Anlegen eines Nutzerkontos, bis zu dem Verständnis der Symbolsprache der 4DgoControlBase-App. Warum benötigen Sie ein eigenes Nutzerkonto in der App? Was ist eine Sitzung? Wie funktioniert die Navigation? Wie nutze ich Synchronisation und wie mache ich etwas aus meinen aufgezeichneten Daten?
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Arbeitsablauf in der Übersicht

Kurs 4DC - 2
Anwenderschulung Es wird der grundlegende Arbeitsablauf beim Einsatz der Protokollbuch-App skizziert.
(Die einzelnen Dokumentationsmöglichkeiten werden im Kurs 4DC-3 besprochen.)
Wie logge ich mich ein? Wie bereite ich eine einzelne Tour vor? Welche Angaben muss ich zu einer Tour machen und was ist eine Tour überhaupt? Wie schliesse ich eine Tour ab? Was ist das lokale Protokollbuch? Wie trage ich dort Aufzeichnungen ein und wie lade ich diese schließlich auf den Server?
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Möglichkeiten der Dokumentation in der Kontrollbuch-App

Kurs 4DC - 3
Anwenderschulung Anlegen von Touren und Aufzeichnung von Punkt- und Strecken-Dokumentationen, sowie die verschiedenen Möglichkeiten der Farbkodierungen und des Hintergrundtrackings. Dieser Kurs erklärt, wie Sie einzelne Sachverhalte währed Ihrer Arbeit dokumentieren, nachdem Sie bereits eine Tour gestartet haben. Das Starten und Abschliessen einer Tour und das Hochladen auf den Server lernen Sie im Kurs 4DC-2. Video ansehen
Empfehlung
(aus Basiswissen)


4Dgo-Smartphone-App
Framework Management
Basiswissen

Kurs 4DFW - 1
Anwenderschulung Veröffentlicht am 06.04.2015.
Im 4Dgo App-Framework Schulungsvideo werden Ihnen die Funktionen und Aufgaben der Hintergrunddienste aller 4Dgo und Agilogik Smartphone Apps erläutert. Mit den Hintergrunddiensten steuern Sie die Nutzerkonten, Vertragszuordnungen und Login-Status. Es werden auch die notwendigen Einstellungen in den Android-Systemsteuerung Ihres Smartphones beschrieben, die für den problemlosen Gebrauch unserer Apps notwendig sind.
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Titel Thema Inhalt Zum Videoraum
Einführung in die Bedienung der Protokollbuch Web-App

Kurs WPC - 1
Anwenderschulung Es werden die Grundlagen der Verwendung der Agilogik Protokollbuch Web-App erläutert.
In diesem ersten Teil geht es um das Anlegen der Grundkonfiguration. Bestandsdaten zu Ihrer Firma und Konfigurationen und Kontrollaufträge, die auf die Smartphones Ihrer Mitarbeiter geladen werden sollen.
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Empfehlung
(aus Basiswissen)


4Dgo-Webportal
Basiswissen
Anwenderschulung Grundlegende Informationen zum Modell Software as a Service (SaaS). Wie funktioniert das Nutzen von Software bei der Agilogik?
Grundlagen zur Nutzung des Web-Portals. Wie komme ich zum Portal und wie logge ich mich ein. Wie startet man eine Web-App. Wie ändert man sein Passwort. Wie nutzt man die Zusatzfunktionen.
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Titel Thema Inhalt Zum Videoraum
4Dgo-WinterBase

Die Winterdienst-App
Produktpräsentation Die Winterdienst-App bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Leistungen im Winterdienst papierlos und präziese zu dokumentieren. Sie verwenden ein Smartphone als mobiles, elektronisches Aufzeichnungsgerät. Auf dem Smartphone installieren Sie die kostenlose 4Dgo-WinterBase Winterdiest-App der Agilogik-GmbH und verfügen so über eine preisgünstige, leistungsstarke Alternative zu den meist mehrere tausend Euro teuren Telematik-Geräten, die zudem fest eingebaut werden müssen.
Mit einem Nutzerkonto für die 4Dgo-WinterBase-Web-App können Sie die aufgezeichneten Tracks dann auf die Server hochladen und im Web-Portal auf Landkarten darstellen und in Dokumenten und Tabellen auswerten und herunterladen.
Sie können Ihre Aufzeichnungen aber auch dort belassen und dadurch über die Agilogik Gutachten erstellen lassen, welche die Authentizität Ihrer Eintragungen bestätigen können.
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4Dgo-LogisticBase

Die Logistik-App
Produktpräsentation Veröffentlicht am 28.07.2014
Die Agilogik GmbH bietet Speditionen eine innovative Tracking Lösung als Cloud-Lösung mit Smartphone Anbindung. Echtzeit Informationen für Fahrer und Disponenten. Website-Plugins für Ihre Website für Kundeninformation und Lieferstatus-Abfrage.
Hinweis: Diese Applikation ist nach der Testphase in Überarbeitung. Die erweiterte Version planen wir im Spätsommer zu veröffentlichen.
Weiterführende Informationen finden Sie auf http://www.4dgo.de und http://www.agilogik.de
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Titel Thema Inhalt Zum Videoraum
4Dgo-Webportal
Basiswissen
Anwenderschulung Grundlegende Informationen zum Modell Software as a Service (SaaS). Wie funktioniert das Nutzen von Software bei der Agilogik?
Grundlagen zur Nutzung des Web-Portals. Wie komme ich zum Portal und wie logge ich mich ein. Wie startet man eine Web-App. Wie ändert man sein Passwort. Wie nutzt man die Zusatzfunktionen.
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4Dgo-Smartphone-App
Framework Management
Basiswissen

Kurs 4DFW - 1
Anwenderschulung Veröffentlicht am 06.04.2015.
Im 4Dgo App-Framework Schulungsvideo werden Ihnen die Funktionen und Aufgaben der Hintergrunddienste aller 4Dgo und Agilogik Smartphone Apps erläutert. Mit den Hintergrunddiensten steuern Sie die Nutzerkonten, Vertragszuordnungen und Login-Status. Es werden auch die notwendigen Einstellungen in den Android-Systemsteuerung Ihres Smartphones beschrieben, die für den problemlosen Gebrauch unserer Apps notwendig sind.
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Agilogik-Firmenpräsentation
Firmenportrait Die Agilogik und ihre Technologie stellen sich vor. Sie erfahren mehr über unsere Kompentenzen, unsere Leistungen, die Technologie und überhaupt:...wer wir sind! Video ansehen

DIENSTE

Im Virtuellen Seminar Steingaden können Sie angebotene Schulungen, Präsentationen, Kurse und Webinaren teilnehmen oder dies selbst anbieten. Das Virtuelle Seminar steht Ihnen zur Verfügung.

ONLINE PRäSENTATIONEN & WEBINARE

Erreichen Sie mit einer Präsentation viele Ihrer Kunden und Interessenten gleichzeitig. Effizienter und persönlicher als ein Video.

SCHULUNGEN

Schulen Sie Ihre Mitarbeiter an mehreren Standorten, ohne Reisen und Abwesenheit vom Heimatort.
Online Schulungen sind in kurzen, leicht verdaulichen Portionen möglich.

FERNWARTUNG

Erweitern Sie Ihre Service- & Supportkanäle mit unserer Telepräsenzplattform und lösen die Probleme Ihrer Kunden direkt, ohne Wartezeit auf eine Techniker via Fernwartung.

VIDEOKONFERENZEN

Spontaner Gedankenaustausch auch über große Entfernung, ohne lange Vorbereitungszeit. Keine Reisekosten. Kollaboration mit Chat, geteiltes, interaktives Whiteboard, Video, Audio, Bildschirm teilen.

DIREKT ZUM VIRTUELLEN SEMINAR

RUNDGANG DURCH DAS SEMINAR

Hörsäle, Seminarraume - Geschichte und Geschichten

Amüsantes, Aufgeschnapptes, Getratschtes und Vermutetes...

Zum Geleit:

Virtuelle Räume sind etwas erfrischend Neues, aufregend vielgestaltig können sie sein. Und wir geniessen es, daß sie uns in unserer Kreativität weniger einschränken als alles Gebaute aus Glas und Stahl und Stein. Gerade deshalb aber fehlt dem Virtuellen oft der Geist, der uns verstandesmäßig, emotional und körperlich berührt. Wir sind eben keine virtuellen Wesen, sondern bestehen aus Sinnen, aus Körper und Gefühl. Ich möchte versuchen trotz der Beschränkung durch die Virtualisierung, diesen Sinn nicht zu vernachlässigen.
So möchte ich Sie in den virtuellen Vorräumen unseres Seminars begrüssen. Ich habe ein paar Fakten und Gerüchte zusammen getragen, Dinge, die wir mal gehört, gelesen oder vermutet haben. Deshalb haben wir bewusst auf - die sonst für uns "Akademiker" so wichtigen - Quellenangaben verzichtet.
Ich bitte Sie, den Rundgang so zu verstehen. Es ist soll keine Belehrung durch historische Fakten sein: Diese mögen sich aus manch anderem Blickwinkel anders darstellen; Es ist weniger eine echte Würdigung der gewürdigten Personen: Diese kannten wir nicht persönlich und wissen viel weniger über sie, als es für einen echten Nachruf nötig wäre.
Es ist vielmehr und vor allem ein Einblick in eigene (unsere) Gedanken. Einige Personen stachen heraus und haben uns besonders zum Nachdenken gebracht, zum Lachen, zum Weinen. Sie haben uns beeindruckt, verwundert und berührt. Auch emotional. Obwohl wir die Menschen selbst nicht kennenlernen durften. Wir konnten nur die Spuren sehen, die sie hinterlassen haben.

Wir hoffen, daß Ihnen dieser - virtuelle - Rundgang Freude bereitet.

Michael Barth
Hedwig Eva Maria Kiesler
9.11.1914 - 19.01.2000


G. Sallustius Crispus,
1.10. 86 v.Chr. - 13.05.35 v.Chr. (oder 34)

Römischer Historiker
NAM DIVITIARUM ET FORMAE GLORIA FLUXA ATQUE FRAGILIS EST, VIRTUS CLARA AETERNAQUE HABETUR.


Hedy Lamarr,
bügerlicher Name: Hedwig Kiesler,
österreichisch/amerikanische Filmschauspielerin
“Any girl can be glamorous. All you have to do is stand still and look stupid.”

(1)











(1) Quelle: http://upload.wikimedia.org aus May 7, 1943 issue of Yank, the Army Weekly, gemeinfrei





Wir denken, daß wir von Menschen, die intelligent sind, vor Leidenschaft für etwas glühen und ein Leben lang ihre schöperische Kraft verschwenden, weder erwarten können,
daß sie auch noch einfach sind,
noch frei von Widersprüchen,
noch leicht zu verstehen.
Noch, daß sich schnell ein Maß finden läßt, mit dem man sie messen und beurteilen kann.

Wir nutzen täglich Geräte wie: ein GSM-Mobiltelephon, W-Lan mit dem Laptop, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, eine ferngesteuerte Maus oder Computertastatur, oder ähnliches.
Viele Technologien verwenden heute noch Hedy Lamarrs "Frequenzsprungverfahren" in direkter oder abgewandelter Form.

Wir verneigen uns vor einer bezaubernden, klugen und vermutlich auch nicht immer einfachen Frau
- mit einem bewundernden Lächeln.
Ihre Schönheit war wohl vergangen, bevor sie es verwinden konnte. Wir haben gelesen und gehört: Hedy Lamarr wollte in ihren letzten Jahren nicht mehr in Presse und Öffentlichkeit erscheinen. Späte Bilder von ihr sind selten. Auch wenn man sie mit einem Stern auf dem Walk of Fame geehrt und sie in über zwei dutzend Filmen mitgewirkt hat, der Glanz und der Ruhm von "Samson und Delilah" sind längst verblasst.

Sie war sechs mal verheiratet (Fritz Mandl, Gene Markey, Sir John Loder, Teddy Stauffer, Howard Lee, Lewis Boles) und hatte drei Kinder. Es werden ihr zahlreiche Affären nachgesagt, mit Männern und mit Frauen.

Wir hörten weiter: Sie wäre Gegnerin des Nationalsozialismus gewesen und erfand das Frequenzsprungverfahren. Als Anwendungsgebiete gab sie sowohl die Synchronisation selbstspielender Pianos an, als auch den einer Funkfernsteuerung für Torpedos, die durch ständig wechselnde Frequenzen schwer anzupeilen und schwer zu stören gewesen wäre.
(Patentiert 1942, vom US-Militär jedoch nie eingesetzt).

Sie war zweimal wegen Ladendiebstahls angeklagt (1965 und 1991).

Wir haben gelesen: "...am Set galt sie als schwierig."

Deutschland, Schweiz und Österreich feiern, ihr zu Ehren,
den Tag der Erfinder an ihrem Geburtstag, dem 9. November.
In diesem Jahr wird er sich zum 100sten Male jähren.
Grace Brewster Murray Hopper
9.12.1906 - 1.01.1992
“A ship in a harbor is safe,
but that is not what a ship is built for.”

“It’s always easier to ask forgiveness
than it is to get permission.”

“If in doubt – do it.”

“The most dangerous phrase in the language is,
'We’ve always done it this way.'”








Grace Brewster Murray Hopper

Computerpionierin, Reservistin der Marine




















Wir haben gelesen, daß es ihr Wunsch gewesen wäre 94 Jahre alt zu werden, nur um die Neujahrsnacht 1999 auf 2000 mitzuerleben. Die Nacht, in der das Jahrhundert zuende ging, daß sie so leidenschaftlich mitgestaltet hat.

Grace Hopper starb am Neujahrstag 1992 in Arlington.
Grace Hopper studierte Mathematik und Physik, lehrte Mathematik an einem College, promovierte an der Yale Universität. Zwischen 1944 und 1946 war sie bei der US Marine tätig und arbeitet am Mark I und Mark II. (Der Mark I wurde ca. 3 Jahre nach Konrad Zuses Z3 in Betrieb genommen.) Später arbeitete sie an der UNIVAC I.

Sie arbeitete am ersten Compiler (A-0), beeinflusste die Entwicklung von COBOL und entwickelte die Programmiersprache FLOW-MATIC, die als erste Computersprache Anweisungen verwendete, die einer menschlichen Sprache (English) ähnlich waren. Daten konnten zum ersten Mal natürliche Namen zugeordnet werden. Daß wir heute, wie selbstverständlich Computerprogramme entwickeln in formalen Sprachen, die in ihrem Gebrauch mehr den menschlichen Bedürfnissen dienen, oder denen des Fachgebietes, für das sie geschaffen wurden,
begann mit Grace Hopper.

1966 ging sie in den Ruhestand.

Ein Jahr später wurde sie von der Marine wieder in den aktiven Dienst versetzt. Es gab offenbar Probleme mit Computern, die nur Grace Hopper lösen konnte.

Im Alter von 80 Jahren wurde sie, im Rang eines Flotillenadmirals, erneut in "Rente" geschickt.

(Sie soll aber noch 2 Jahre als Beraterin der DEC tätig gewesen sein...)
(2)











Wir kennen Bilder von Grace Hopper in Schwarz und Weiss. Sie zeigen eine elegante, bildschöne, junge Frau.

In ihrem Leben hat sie 40 Ehredoktorwürden erhalten.

Sie war "Man of the year", 1969.

Wir kennen das Bild von Grace Hopper in Farbe, das sie im hohen Alter zeigt, hoch dekoriert,
in einer Marine-Uniform...

Ihr Gesicht zeigt:
Eine würdevolle Fülle von Falten.
Ein fast unmerkliches Lächeln.
Und wache, junge, klare Augen.


(2)Bildquelle: U.S. Naval Historical Center Online Library Photograph NH 96919-KN, gemeinfrei
Am Neujahrstag 2000 bangten auf der ganzen Welt Softwareentwickler, Firmen, Computernutzer aus Angst vor einer Katastrophe.

Viele Programme, die wichtige Steuerungsfunktionen kontrollieren und von aktuellen und korrekten Zeitangaben abhängig waren, berechneten das Datum nur mittels einer Einer und Zehnerstelle. Der fatale Sprung von 99 auf 00 und seine unkalkulierbaren Folgen sind als Das Milleniumsproblem bekannt geworden.

Die Entscheidung, zur Ersparnis von Speicherplatz, das Jahr nur auf zwei Stellen genau zu speichern, geht auf eine Design-Entscheidung von Grace Hopper zurück. Ihr Weg begann in einer Zeit, in der Darstellung und kurzzeitige Speicherung jedes einzelnen Bytes einige magnetische Relais, später Röhren erfordert und erhebliches Geld gekostet hatte.

Es wirkte sich erst aus in einer Zeit, in der verfügbarer Speicherplatz vieler Computer die Tera-Byte-Grenze (1.000.000.000.000 Byte) überschritten hatte.








Wir finden: Wer ein Herz hat, daß für eine Leidenschaft schlägt, für den muss ein Menschenleben notwendig zu kurz sein, um alles zu geben.
Alles, das man nicht ins Nichts verlieren möchte.

Aus Grace Hoppers Leben, Zitaten und Ideen lesen wir für uns:

Für Rente und Müßiggang ist immer noch Zeit im nächsten Jahrhundert.
Wer sein Jahrhundert nutzen will, braucht Entschlossenheit und Mut, Disziplin und Durchhaltevermögen. Und notwendig eine ausreichende große Portion
an vernünftigem Ungehorsam!

Wir erinnern uns an "Amazing Grace", an "Grandma COBOL",...
...an: Flottillenadmiral Grace Brewster Murray Hopper!




„Es ist unwürdig, die Zeit von hervorragenden Leuten mit knechtischen Rechenarbeiten zu verschwenden,
weil bei Einsatz einer Maschine auch der Einfältigste
die Ergebnisse sicher hinschreiben kann.“


G. W. Leibniz
Wir haben uns der Informatik verschrieben. Der köstlichste Reiz der zugrundeliegenden Technik besteht darin, daß die Maschinen, deren wir uns bedienen, die Computer, alles können und gleichzeitig garnichts. Was sie können entsteht erst durch das Programm. Es sind also die ersten Maschine, deren wesentlichstes Bauteil aus keinem Stoff ist.
(Selbst wenn wir an einen Lochstreifen denken, so wird das Programm nicht durch das Papier an sich gebildet, sondern nur durch die Anordnung der Löcher)



Der sehnlichste Wunsch war anfangs, vom Mühsals des so schweren Kopfrechnens befreit zu werden. Wir haben von Wilhelm Schickard gelesen und seinem Brief an Johannes Kepler 1623. Von Blaise Pascal und seiner Rechenmaschine von 1645. Und von Gottfried Leibniz, der die Staffelwalze erfunden und sie 1673 der Royal Society vorgestellt hatte.

Die Sehnsucht den Menschen soweit es geht von den mechanischen und lästigen Tätigkeiten und den müssigen Pflichten zu befreien. Darin steckt der Glaube, daß der Mensch an sich zu guten Dingen fähig ist, wenn er nur die Zeit und den Raum dazu hat.

Doch dauerte es noch bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, bis es Maschinen gab, die wirklich zuverlässig rechnen konnten.






Curt Herzstark

26.01.1902 - 27.10.1988

Österreichischer Büromaschinenmechaniker

Erfinder der doppelten Staffelwalze, Konstrukteur der kleinsten, serienmäßig hergestellten, mechanischen Vier-Spezies-Rechenmaschine der Welt.










Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/ Datei:Curtadsasm.JPG gemeinfrei



Wir haben auf Bildern gesehen: Curt Herzstark beschäfftigte sich schon mit 8 Jahren, im Jahre 1910, mit mechanischen Rechenmaschinen, konnte sie vorführen und bedienen, hatte Ideen für Verbesserungen. Aber zunächst musste er seine Schule beenden. Dann die Lehre im elterlichen Betrieb. Es war wohl keine gute Zeit für Ideen und Erfindungen, denn im ersten Weltkrieg wurden vor allem Zünder gebraucht und Munition.

Dann musste die elterliche Firma wieder auf die Beine gebracht werden. 1937 starb der Vater Jakob Samuel Herzstark. Herzstark musste den Betrieb führen. 1939 erhielt er die ersten Patente. Doch es war auch jetzt wohl keine gute Zeit für seine Erfindungen. Er wurde von den Nationalsozialisten verhaftet, kam ins Gefängnis. Später ins Konzentrationslager Buchenwald. Dann in die Gustloff-Werke.

Durch die alliierten Truppen 1945 befreit, so haben wir gelesen und vor den einmarschierenden Russen wieder geflohen, wieder nach Wien. Doch es war wohl keine gute Zeit für seine Erfindungen. In Wien soll sich wieder kein Geldgeber gefunden haben, der an seine Idee geglaubt hat.

Erst in Liechtenstein, 1948, beginnt die Produktion seiner legendären Rechenmaschine, der Curta. Bereits 1952 zieht sich Curt Herzstark aus gesundheitlichen Gründen aus der Firma zurück.
Wir wünschen Curt Herzstark, daß noch viele Ingenieure, mit seiner kleinen Maschine in der Tasche, Konstruktionen blitzschnell nachgerechtet, Ideen verfolgt und Entwürfe mühelos überprüft haben mögen.

Mögen es Konstruktionen gewesen sein, die Menschen geholfen und unsere Welt etwas schöner und menschlicher gemacht haben.

Wir wünschen uns, daß wir in eine Zeit gehen, die gut ist für Erfinder und Schöpfer neuer Dinge. Wir wollen arbeiten an einer Technik, die dem Menschen Zeit schenkt.

Möge er etwas Gutes damit beginnen.









Bis zum Jahr 1970 wurden von der Cortina AG noch etwa 140.000 Curtas, mit doppelter Staffelwalze hergestellt.
Mit der Erfindung Curt Herzstarks endet die Geschichte mechanischer Rechenmaschinen, die 1623 mit Wilhelm Schickard begann.

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